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Ostereier natürlich färben mit Naturfarben

Am Montag den 19.03. färbte unser ES Kurs Nawi Jgst. 6 unter Anleitung von Frau Pfeil Hühnereier mit natürlichen Farben. Dazu gehörte beispielsweise das Färben mit fleißig gesammelten Zwiebelschalen, Rotkohl oder Teebeuteln. Zur Verzierung wurden kleine Pflanzen und Blätter gesammelt, die mit einer Feinstrumpfhose am Ei befestigt wurden. Nach 10 Minuten des Kochens und Färbens wurden die Eier mit kaltem Wasser abgeschreckt und aus den Strumpfhosen befreit. Um das Färbeergebnis zum Glänzen zu bringen, wurden die unterschiedlich geärbten Eier zum Schluss noch mit Sonnenblumenöl eingerieben. Ostern kann nun kommen.

Anschaulicher Biologieunterricht in Jahrgangsstufe 6

Wir präparieren eine Regenbogenforelle

 

Zuerst holten wir uns die Forelle und die verschiedene Präparier-Werkzeuge, wie Feinschere, Präparierschale, Glasstab, Pinzette, am Pult ab. Dann untersuchten wir die Forelle von außen in unserer Arbeitsgruppe. Wir schauten uns zuerst die Haut an, sie war sehr glitschig und leicht klebrig. Dann kamen die Flossen dran, sie waren „gerillt“ und recht elastisch. Auch die Zähne der Forelle waren interessant, sie waren spitz und ziemlich klein (ungefähr 0,3 cm). Danach betrachteten und untersuchten wir den Kiemendeckel, welcher hart und stabil war. Er schützt die Kiemenhöhle des Fisches. Wir trennten mit einer spitzen Schere den Kiemendeckel ab, dies war gar nicht so einfach und erforderte Fingerspitzengefühl. Nach dem Abtrennen wurden die tief roten Kiemen sichtbar, womit der Fisch unter Wasser atmet. Sind die Kiemen rot gefärbt, ist dies ein Zeichen für frischen Fisch.

 

Im Anschluss wurde die Bauchhöhle untersucht. Wir schnitten ein kleines Fenster seitlich aus der Bauchwand. Man musste die Schere möglich flach führen, um keine inneren Organe zu treffen. Wir bestimmten die Organe der Regenbogenforelle mithilfe einer Abbildung auf einem Arbeitsblatt, wie zum Beispiel: Speiseröhre, Schwimmblase, Nieren, Harnleiter, Darm, Milz, Magen, Leber und Herz. Eine Gruppe von uns hatte sogar eine weibliche Forelle, die viele orangefarbene Fischeier in sich trug.

 

Eins können wir abschließend sagen: eine Forelle zu präparieren, ist nicht so widerlich, wie ihr möglicherweise denkt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn man anfangs vielleicht etwas Überwindung brauchte. Wir danken Georg und Manni vom Wittgensteiner Anglerparadies in Wemlighausen, die unserer Klasse die frischen Forellen gesponsert haben!

 

Theresa Rangetiner und Damaris Droese

(Klasse 6a, Biologielehrer Herr Mohrherr)             

Firma Busch Fliesen zu Gast in der Städtischen Realschule Bad Berleburg

Von Fliesenlegerprofis lernen

Im Technik-Raum der Städtischen Realschule Bad Berleburg waren an einem schneereichen Mittwoch Nachmittag im Dezember Michael Busch und zwei Mitarbeiter seiner Firma "Busch Fliesen" (Erndtebrück-Schameder) zu Gast, um 14 interessierten Schülern im Ergänzungsstundenunterricht "Technik und Handwerk" in der Jahrgangsstufe 9 ihr handwerkliches Können und auch das kreative Berufsbild Fliesenleger/-in näherzubringen. Unter fachkundiger Anleitung konnten die Schüler auf mehreren Platten selbst Fliesen legen.

Zu Beginn gab Michael Busch einen kurzen Überblick über seine Firma und deren Tätigkeitsfeld, er stellte auch seine beiden Mitarbeiter Julian Göbel und  Jörg Höse vor.

Das notwendige Material, wie Musterplatten und Fliesenkleber, sowie das wichtige Werkzeug eines Fliesenlegers: Kelle, Zahnspachtel, Fliesenschneider, Fugbrett, Gliedermaßstab, Baueimer und Schwamm waren bereits alles von den Fachleuten zurecht gelegt worden. In Gruppen aufgeteilt konnten die Schüler nun selbst ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen, wobei sie von den Busch-Mitarbeitern tatkräftig unterstützt wurden.

Nach dem Ausmessen des Musterbrettes sowie dem ersten Auflegen der unterschiedlich farbigen Wandfliesen in einem bestimmten Muster und dem nachfolgenden Fliesenzuschnitt brachten die Schüler den zuvor angerührten Kleber mit Kelle und Zahnspachtel auf die ca. 1 qm großen Spanplatten auf. Michael Busch und Julian Göbel erklärten, was beim Aufbringen der Klebermasse zu beachten ist, so ist es z. B. wichtig, dass "immer aus dem Handgelenk beim Auftragen" gearbeitet werden müsse. Das Andrücken und Ausrichten der Fliesen nach dem jeweiligen Muster verlangt einiges an Fingerspitzengefühl und gutem Augenmaß. Die Schüler gingen tatkräftig ans Werk, sodass nach einiger Zeit und fachgerechten Tipps, die fertigen Fliesenmuster von den Arbeitsgruppen begutachtet werden konnten, wobei viele Schüler resümierten: "Es hat Spaß gemacht, mal selbst als Fliesenleger anzupacken."

Zufrieden schauten das Fliesenlegerteam der Firma Busch, die Schüler des Kurses "Technik und Handwerk" sowie deren Lehrer Tim Mohrherr auf die entstandenen Produkte. Eine kurze Abschlussbesprechung und einige Infomaterialien samt Gliedermaßstäben und Bleistiften runden die interessante Praxis-Veranstaltung ab.

 

Text: Tim Mohrherr

Bilder: Michael Busch

Städtische Realschule Bad Berleburg schult ihr Kollegium

Ein Schwächeanfall in der Pause, ein Wespenstich ins Ohr, ein Fußball voll gegen den Kopf, Nasenbluten ohne Ende - all das kann jederzeit passieren. Schlimm, wenn man der oder die Betroffene ist. Schlimm aber auch, wenn man helfen will, aber nicht weiß wie.

Das war ein Grund, dass man an zwei Fortbildungstagen fast alle Kollegen/innen an der Ersthelferausbildung teilnehmen ließ, um auf eventuelle Verletzungen im Schulalltag schnell reagieren zu können.

In der 8-stündigen Erste Hilfe Ausbildung lernten die Kollegen/innen von dem Malteser Ausbildungsteam anschaulich und in vielen praktischen Abschnitten den Umgang mit Verletzten und Unfallbeteiligten.

Trotz der Ausbildung waren sich alle Beteiligten einig, dass man gerne auf die Anwendung der Ersten Hilfe im Schulalltag verzichten möchte.

Ehrungen und Anerkennungen im 1.Halbjahr

Kurz bevor  alle Schüler und Schülerinnen in der dritten Stunde ihre Zeugnisse erhielten, wurden im Rahmen einer kurzen Feierstunde Sportabzeichen verliehen und Ehrungen durchgeführt. Geehrt wurden Schülerinnen und Schüler aller Klassen für herausragende schulische Leistungen und für besondere sportliche Leistungen.

Sportlehrer Ernst reiste sogar trotz Krücken extra dafür an, um die sportlichen Leistungen zu würdigen und zu kommentieren. Aufgrund der sehr vielen erlangten Sportabzeichen wurden, anders als in den vergangenen Jahren, heute nur die Goldabzeichen vergeben. Die neuen Rekordjäger erhielten eine goldene Medaille zusätzlich zur Urkunde. Sophie Aderhold aus der Klasse 10a konnte gleich 2 Medaillen einsacken. Mit ihrem 2,15m Standweitsprung stellte sie einen neuen Schulrekord auf. Siehe weitere Rekorde und Jahresbesten hier.

Schulleiter Manfred Müller belobte im Besonderen die schulischen Leistungen und Frau Schultz überreichte den Jahrgangsstufenbesten als kleine Anerkennung jeweils einen Gutschein. Es freuten sich die Schwestern Lucy (8b) und Elly (5c) Biegler, Anna Richter (6d), Eva Maria Womelsdorf (7a), Amelie Kunze (9b) und Marek Wilke (9a) über ein sehr gutes Zeugnis. Besonders herausragend war das Zeugnis von Tanja Koch aus der Klasse 10b mit einem sagenhaften Notendurchschnitt von 1,08. Des Weiteren wurde Katharina Grauel aus der Klasse 6c für ihren schulinternen ersten Platz beim Vorlesewettbewerb beglückwünscht.

Wir wünschen allen Schülern und Schülerinnen einen guten und erfolgreichen Start ins 2.Halbjahr. 

14.12.16 Katharina siegt beim Vorlesewettbewerb

Gut vorbereitet, aber auch aufgeregt, qualifizierten sich drei Kinder der Jahrgangstufe 6 der Realschule Bad Berleburg, um sich beim Vorlesewettbewerb messen zu lassen. Unter über 92 Mitbewerbern war es schon ein großer Erfolg, sich für das Finale zu qualifizieren. Der Vorlesewettbewerb wird alljährlich veranstaltet, um Lesekompetenz zu steigern und als Nebeneffekt werden die Kinder durch dieses öffentliche Vorlesen in ihrem Selbstvertrauen gestärkt. Die Leistung war bei allen Kindern sehr ordentlich. Folgende Kinder wurden für den Finaltag nominiert: Rico Steinbeck Kl.6a, Dan Wiebelhaus Kl.6b, Katharina Grauel Kl.6c und Anna Richter aus der Klasse 6d.

Die anwachsende Spannung war an den Gesichtern der Kinder deutlich zu sehen.

Zunächst war ein Text aus einem Buch zu lesen, den sich die Kinder selbst ausgesucht hatten und der im Vorfeld geübt werden konnte. Gewertet wurde natürliches, deutliches, fehlerfreies und texterfassendes Lesen. Die Jury der Realschule Bad Berleburg war sich einig und kürte einen Sieger.

Es konnte sich Katharina Grauel über den 1. Platz freuen. Katharina wird die Realschule Bad Berleburg im kommenden Frühjahr auf Kreisebene vertreten.

Alle „Lesekinder“ erhielten für ihre gute Vorleseleistung und fleißige Vorbereitung ein Teilnahmegeschenk.

Die Steinzeit mal hautnah erleben                 (Bericht Siegener Zeitung)

Oliver Junker-Matthes zeigte den Schülern der Bad Berleburger Realschule praktisch und in sehr eindrucksvoller Art und Weise, welche Werkzeuge in der Steinzeit zum Einsatz kamen. Foto: mcvb
Oliver Junker-Matthes zeigte den Schülern der Bad Berleburger Realschule praktisch und in sehr eindrucksvoller Art und Weise, welche Werkzeuge in der Steinzeit zum Einsatz kamen. Foto: mcvb

Oliver Junker-Matthes ist natürlich nicht aus der Steinzeit, aber die Familie hat 2006 das Abenteuer gewagt, wie die Menschen aus dieser Zeit zu leben.

 

mcvb - Heute ist ein Leben ohne Strom und modernste Technik, die einem das Leben so viel einfacher macht, für viele Menschen kaum vorstellbar. Aber wie war es eigentlich früher, wo es all das noch nicht gab und das Essen nicht mal eben im nächsten Supermarkt gekauft werden konnte? Geschichtsunterricht mal anders – so lautete das Motto der Städtischen Realschule Bad Berleburg am Dienstag. Wie jedes Jahr steht das Thema Steinzeit auf dem Lehrplan der sechsten Klasse und da kam dem Lehrer-Team der Realschule die Idee, einen echten Profi einzuladen, der die Steinzeit hautnah erlebt hat. Oliver Junker-Matthes ist natürlich nicht aus der Steinzeit, aber er und seine Familie haben 2006 das Abenteuer gewagt, für acht Wochen wie die Menschen aus dieser Zeit zu leben. Sie nahmen vor rund einem Jahrzehnt am TV-Projekt „Steinzeit – das Experiment“ teil (die Siegener Zeitung berichtete seinerzeit).

 

Wie mit Feuersteinen ein Feuer entfacht wird

Die Schüler der sechsten Klasse schauten sich im Vorfeld der Fragestunde das Experiment an und sahen, wie damals für Essen und Trinken gesorgt wurde und was unternommen wurde, ohne die Handys, die heute vermeintlich die Langeweile bekämpfen. Oliver Junker-Matthes kam original gekleidet in Sachen aus Leder, wie es früher die Steinzeitmenschen trugen. Die Kinder stellten neugierig ihre Fragen und fanden heraus, wie mit Feuersteinen ein Feuer entfacht wurde oder wie mit Werkzeugen aus der Natur geerntet wurde. Zudem schilderte Oliver Junker-Matthes, wie es ihm und seiner Familie in der neuen Welt erging und wie ein Leben ohne Elektrizität überhaupt möglich war. Schnell kam die Frage auf, ob die Kinder sich denn nicht langweilten und womit gespielt worden sei. Die Antwort sorgte für einige Schmunzler, denn es wurde Playmobil gespielt – aber nicht mit den kleinen Figuren, die man kennt, sondern mit Tannenzapfen.

 

Ein Einblick in die Welt der Steinzeitmenschen

Da es Handys oder Fernsehgeräte nicht gab, wurde der Wald zum Abenteuerspielplatz. Entsetzt sagten die Schüler, denen in der heutigen digitalen Welt ganz andere Spielzeuge zur Verfügung stehen: „Was? Das könnte ich nicht.“ Die jungen Entdecker bekamen einen Einblick in die Welt der Steinzeitmenschen und eine Vorstellung darüber, wie früher gelebt wurde. Oliver Junker-Matthes sagte nach der Stunde: „Es ist gut, wenn Kinder die Möglichkeit haben, ein Thema nicht nur theoretisch und anhand von Büchern kennen zu lernen. Durch Erfahrungsberichte verstehen sie das Thema besser.“ Und auch Geschichtslehrer Herbert Jäsch sah in dieser Art des Lernens eine schöne Abwechslung.

Mediennutzung war jetzt Thema in Bad Berleburg

(Bericht Siegener Zeitung)

Der Pädagoge und Sozialarbeiter Ralf Willius referierte vor Eltern an der Realschule in Bad Berleburg über die Mediennutzung Jugendlicher. Foto: fhe
Der Pädagoge und Sozialarbeiter Ralf Willius referierte vor Eltern an der Realschule in Bad Berleburg über die Mediennutzung Jugendlicher. Foto: fhe

Eltern werden technisch überholt

Informationspädagoge Ralf Willius gab in der Realschule auch Antworten auf die Frage, was im Umgang mit der Nutzung sozialer Medien zu beachten ist.

 

fhe - Mediennutzung generell, das Smartphone speziell – und dabei vor allem der Umgang mit sozialen Medien – sind für viele Eltern ein rotes Tuch und sorgen nicht selten für Konfliktpotential in den eigenen vier Wänden. Genauso können die versendeten Nachrichten über Messenger-Dienste und Co. aber auch zu großen Problemen, sogar bis hin zum sogenannten Cyber-Mobbing unter Mitschülern und Gleichaltrigen führen.

 

Die Faszination hinter den Geräten verstehen

Um auch Eltern für genau diese Themen zu sensibilisieren, die mit der Erfindung des Internets erst möglich wurden, hatte die Realschule Bad Berleburg jetzt einen Experten rund um die Mediennutzung zu Gast: Informationspädagoge Ralf Willius vom Verein „Smiley“ gab Hintergrundinformationen für Eltern und Antworten auf die Frage, was im Umgang mit der Nutzung sozialer Medien zu beachten ist. „Wichtig ist es, die Faszination hinter den Geräten zu verstehen. Für Erwachsene stellt das Internet vielmehr ein Werkzeug dar, für Kinder und Heranwachsende hingegen ein Spielzeug und einen Spielraum“, erklärte der Sozialarbeiter und Erzieher den Zuhörern.

 

Das Aushalten und Durchziehen ist schwierig

Nicht verwunderlich bei der Aktualität und Brisanz der Thematik, fanden sich zum offenen Elternabend in der Realschule am Mittwochabend zahlreiche Eltern in der Aula der Schule ein. Nicht einfach sei für viele Eltern das Gefühl, technisch überholt worden zu sein. „Es kommt nicht darauf an, die Technik aufzuholen, es geht vielmehr darum über die eigene Erziehung nachzudenken“, erläuterte der Pädagoge. Wichtig sei es, seine Kinder einschätzen zu können, dabei sei das Bauchgefühl oft schon nicht verkehrt. Die eigentliche Schwierigkeit sei dann aber das „Aushalten und Durchziehen“, ist ein Entschluss über das Benutzen eines Spiels, eines Messengers oder sozialer Medien im weitesten Sinne erst einmal getroffen.

 

Eltern müssen Medienkonsum einschränken

Einen Appell richtete Ralf Willius auch an die Eltern selbst, den übermäßigen Handykonsum nicht vorzuleben: Zur gemeinsamen Familienzeit wie beispielsweise am Frühstückstisch habe das Handy – egal ob bei Eltern oder Kindern – nichts verloren. Den Medienkonsum als Jugendlicher selbst einzuschränken, also das Handy beispielsweise bei den Hausaufgaben einfach auszuschalten oder wegzulegen, dazu seien Kinder alleine meist nicht in der Lage – das sei Aufgabe der Eltern. „Wichtig ist es generell, mit den Kindern darüber zu reden und sich selbst ausreichend über die Themen zu informieren, um Risiko und Mehrwert richtig abwägen zu können“, erklärte der Referent.

 

Ruhig auch Spiele oder Apps erklären lassen

Neue Medien nicht pauschal verurteilen und Diskussionen zulassen, war eine der Kernaussagen, die Ralf Willius den Eltern mit auf den Heimweg gab. „Man darf sich als Elternteil ruhig die Spiele oder Apps erklären lassen, Internetseiten gemeinsam lesen – kurzum: sich für die Kinder und deren Medienverhalten interessieren.“ Ein „Muss“ sei es wiederum, dem Nachwuchs Orientierung, aber auch Freiheiten zu geben – und sie dabei nicht alleine zu lassen.

 

Workshops: "Medienkompetenz jetzt!"

Nach dem Elterninformationsabend gab es für die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangstufe 5 und 6 gleich am nächsten Tag einen Klassenworkshop zu "Medienkompetenz jetzt!  - Zurechtfinden in der Welt von sozialen Netzwerken, Smartphones und Online-Spielen".

 

Weitere Informtionen zu smiley.ev

Autorenlesung mit Mirjam Mous

Die Autorin Mirjam Mous stellte am 20.09.2016 in der Realschule Bad Berleburg den Klassen 7b und 7c vier ihrer Bücher vor.

Mirjam ist 53 Jahre alt und lebt in den Niederlanden.

 

Die Schriftstellerin ist berühmt für Jugend-Thriller, obwohl sie keine Thriller schreiben wollte! Die vier interessanten Bücher heißen: Room 27, Virus, Boy 7 und Crazy Games. Das Buch Room 27 wurde sogar verfilmt.

 

Mirjam sprach nur zum Teil Deutsch, deshalb benutzte sie oft ihre Hände zum Erklären. Überwiegend sprach sie Englisch, wobei auch niederländische Wörter fielen. Deshalb hat sie eine Übersetzerin, Rickarde Riedesel mitgebracht, die das dann kurz zusammen fasste.

 

Die Schüler und Schülerinnen interessierten sich sehr und stellten einige spannende Fragen. Ein Junge wollte wissen: Und wie geht das Buch aus? Mirjam sagte daraufhin: Tja, da hilft wohl nur: LESEN.