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Termine

Februar

03.02.17         Zeugnisausgabe (Unterrichtsende nach der 3.Stunde)

06.02.17         Kollegiumsinterne Fortbildung ganztägig

08.02.17         3. Schulpflegschaftssitzung  (19h, SV-Raum)

13.-24.02.17   Schülerbetriebspraktikum I, Jgst. 9

13.-25.02.17   Anmeldung Grundschüler

März

07.03.17        Jahreshauptversammlung Förderverein

14.03.17        LSE Deutsch, Jgst. 8

16.03.17        LSE Englisch, Jgst. 8

21.03.17        LSE Mathematik, Jgst. 8

Aktuelles

Jahresausklang am 21.12.2016: Zeit zum Nachdenken und zum Lachen (Westfalenpost, Britta Prasse)

Mit dem „Geist der diesjährigen Weihnacht“ (links) geht Ebenezer Scrooge in der Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens auf eine Rundreise durch die Londoner Straßen – und lernt dabei viel über sich selbst.
Mit dem „Geist der diesjährigen Weihnacht“ (links) geht Ebenezer Scrooge in der Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens auf eine Rundreise durch die Londoner Straßen – und lernt dabei viel über sich selbst.

Der Jahresausklang an der Realschule Bad Berleburg ist ein Medley aus fröhlichen und ernsten Tönen. Eines, das beim Publikum gut ankommt.

Die Teelichter flackern in den selbst gebastelten Windlichtern aus buntem Transparent. Die Kerzen an den einzelnen Ständen spenden zaghaftes Licht. Es riecht nach Früchtepunsch, Waffeln und gebrannten Mandeln. Mit blinkender Nikolaus-Mütze und einem Bauchladen aus den Kinozeiten der 50er-Jahre ruft ein Schüler durch die Aula: „Möchte noch jemand Popcorn?!“ Zum stilechten Unterhaltungsprogramm gehören Knabbereien einfach dazu.

 

Weihnachtsgeschichte nach Dickens

„Fröhlich und nachdenklich“ – so kündigte Schulleiter Manfred Müller das Konzert zum Jahresausklang an der Realschule Bad Berleburg an. Seit Dezember hatten die Schüler der Klassen 5 bis 10 geprobt. Kostüme, Make-up und Bühnenbild – alles selbst gemacht. Im Mittelpunkt: die Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens mit dem hartherzigen Geizkragen Ebenezer Scrooge, der am Ende doch noch die weihnachtliche Botschaft verinnerlicht. Ein Klassiker, der zeigt, dass die Hoffnung nie verloren ist.

 

Hoffnung – darum geht es auch in der Weihnachtsgeschichte „Die vier Kerzen“. Selbst wenn Frieden, Vertrauen und Liebe erlischt, kann die Hoffnung sie immer wieder entzünden. „Das Jahr 2016 hat unfriedliche Zeiten erlebt“, sagte Schulpfarrer Henning Debus – und sprach damit explizit auch von dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember. „Aber vielleicht hilft uns dieses Durcheinander auf der Welt zu verstehen, was Weihnachten eigentlich bedeutet.“ Die Weihnachtsbotschaft sei nämlich unabhängig vom Glauben.

 

Kreativ-komische Einlagen

Trotz aller Besinnlichkeit: Der Jahresausklang sollte auch humorvoll in Erinnerung bleiben. Schüler der Klassen 5b trugen ein deutsch-englisches Weihnachtsgedicht vor. Fantasievolle Schöpfungen wie „Make Konsum and Business“ oder „Bis unsere Mutter flennt – die Christmas-Gans im Ofen brennt“ dürften konservative Sprachwissenschaftler Ohrenschmerzen bereitet haben. Dem Publikum schienen diese kreativen Wortbeiträge allerdings gefallen zu haben: Auf jede Pointe folgte saalerfüllendes Lachen, am Ende wechselten sich Applaus mit anerkennenden Pfiffen ab.

 

Auch die Pop-Tanz-Kombo der 6d überzeugte mit ihrer mitreißenden Performance zu Weihnachtsliedern wie „Jingle Bells“. Die Jungs mit Nikolaus-Mütze und Sonnenbrille, die Mädchen im weißen Shirt und rotem Samtröckchen. Strahlende Gesichter, die darauf hindeuteten: Der gemeinsame Spaß steht hier im Vordergrund. Und genau diese Energie übertrug sich auch auf die Schüler, Lehrer und stolzen Eltern, die klatschten, wippten und mitsangen.

 

Das letzte Mal zusammenkommen im turbulenten Jahr 2016 – als Geschenk erhielt jeder Besucher eine selbst gebastelte, daumengroße Tanne – ein Symbol für Hoffnung und Unsterblichkeit.

 

 

Tag der offenen Tür

Einblicke in den Unterrichtsalltag: Lehrer Jörg Hochdörffer demonstriert, wie die modernen Tablet-Computer in ganz unterschiedlichen Unterrichtsfächern sinnvoll genutzt werden können.  Foto/Text: Lars-Peter Dickel
Einblicke in den Unterrichtsalltag: Lehrer Jörg Hochdörffer demonstriert, wie die modernen Tablet-Computer in ganz unterschiedlichen Unterrichtsfächern sinnvoll genutzt werden können. Foto/Text: Lars-Peter Dickel

Lernen mit Kopf, Herz und Hand

Realschule Bad Berleburg kann mit Active Boards und Tablets bei Eltern und Schülern punkten

Die Eltern fühlen sich in einer anderen, in einer neuen Welt. Die Kinder aber fesselt, was sie beim Tag der offenen Tür auf dem Stöppel sehen: Die klassische Tafel gehört in der städtischen Realschule Bad Berleburg fast schon zur exotischen Ausstattung in den Klassenzimmern. Auf dem Stöppel sind inzwischen 20 der so genannten Active-Boards im Einsatz. Mit diesen interaktiven, elektronischen Tafeln können Lehrer ihren Schülern Lerninhalte wesentlich zeitgemäßer präsentieren und Unterrichtsmaterialien oder Internetseiten direkt vom Computer auf die Tafel projizieren. Punkten kann die Schule darüber hinaus auch mit drei Sätzen von Tablet-Computern, mit denen drei Schulklassen den Umgang mit Computern und neuen Medien lernen.


Persönlichkeitsentwicklung wichtig

Technik ist aber nur eine Seite der Medaille: „Bei uns steht die Selbstständigkeit hoch im Kurs“, so Schulleiter Manfred Müller gegenüber den Eltern der potenziellen neuen Realschüler. Mit speziellen Kursangeboten zum „Lernen lernen“ oder der Förderung von Begabungen, zum Beispiel in den Arbeitsgemeinschaften „Matheasse“, „Leseasse“ oder „Kunst“, kümmert sich die Schule nachhaltig um die Kinder und Jugendlichen. „Bei uns geht es um das Lernen mit Kopf, Herz und Hand“, sagt der Schulleiter.

Während die Erwachsenen sprechen, können sich die Jungen und Mädchen mit den Sportlehrern in der Turnhalle austoben und Müller erläutert weitere Besonderheiten der Realschule.

 
Eine besondere Förderung erhalten die Neuankömmlinge von Mentoren aus den neunten Klassen, die den Fünftklässlern den Übergang auf die neue Schule deutlich erleichtern. Bewährt hat sich außerdem eine Hausaufgabenbetreuung von Schülern für Schüler und ein System von Schülern, die als ausgebildete Streitschlichter viele Probleme der Jugendlichen miteinander und ohne Einfluss der Eltern oder Lehrer lösen können. Auf diese Weise wird die Sozialkompetenz und Eigenverantwortlichkeit der Realschüler gefördert.

 
Zu weiteren Besonderheiten gehört das so genannte Lehrer-Raum-Konzept. Dabei gehen die Kinder und Jugendlichen zu ihren Fachlerner in deren Räume. Das hat den Vorteil, dass die Räume besser ausgestattet sein können, weil sie auf die Fächer der Lehrer zugeschnitten sind.


Eigenen Schwerpunkt setzen

Müller lobt seine Schulform zwischen Hauptschule und Gymnasium. Mit dem Angebot, Französisch als zweite Fremdsprache neben Englisch zu lernen und dem ab Klasse 7 selbst gewählten vierten Hauptfach neben Mathematik, Deutsch und Englisch, können die Kinder ihren eigenen Schwerpunkt je nach Begabung setzen. Naturwissenschaften oder Technik bieten besondere Entfaltungs-möglichkeiten. Hinzu kommen besondere freiwillige Unterrichtsangebote. Laut Müller sind die Jugendlichen dann für alle Berufswünsche gut aufgestellt: Ein Drittel der Absolventen tritt eine duale Ausbildung an, ein weiteres Drittel geht in Richtung Fachabitur an einem Berufskolleg und ein Viertel wechselt mit Ziel Abitur zum Gymnasium.

lpd

Zitat: Bei uns steht die Selbstständigkeit hoch im Kurs. Manfred Müller, Schulleiter

Förderverein der Realschule finanziert Tablet-Computer

 So macht Schule Spaß!

 

Schüler und Lehrer der Städtischen Realschule Bad Berleburg können im Unterricht mit modernen Tablet-Computern arbeiten. Inzwischen gibt es am Stöppel drei vollständige Klassensätze dieser vielseitig einsetzbaren Geräte. Möglich macht dies die Unterstützung des Fördervereins der Realschule.  Beim Tag der offenen Tür im Dezember präsentierten die Vorstandsmitglieder Heiko Reichel, Carola Hartmann,  und Melanie Kaiser gemeinsam mit Schulleiter Manfred Müller (von links) eines der Tablets, die inzwischen nicht mehr aus dem Schulleben wegzudenken sind. Dem Förderverein liegt nicht nur die Ausstattung der Schule mit unverzichtbarem Unterrichtsmaterial, sondern auch das Miteinander der Schüler am Herzen. Er finanziert durch Mitgliedsbeiträge und Spenden beispielsweise Tischtennisplatten für die Pausenhalle, gibt Zuschüsse für Klassenfahrten und Theater- oder Museumsbesuche.

 

 

Wer die Arbeit des Fördervereins unterstützen will findet die Beitrittserklärung hier.

 

 

 

 

 

Hermann-Böttger-Weg 9

57319 Bad Berleburg

Tel.: 02751-41100

Fax: 02751-411029

e-mail: info@rs-blb.de

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