Fremdsprachenregelung

An Realschulen wird Englisch als erste Fremdsprache durchgängig von Klasse 5 bis Klasse 10 unterrichtet.

 

Nur in Klasse 6 kommt Französisch für alle Schüler/innen als zweite Fremdsprache hinzu. Diese Regelung dient dem Kennenlernen des Faches. Auf der Basis dieser Erfahrungen können die Schüler/innen Französisch im Wahlpflichtbereich ab Klasse 7 als viertes Hauptfach fortsetzen oder aber anstelle dieses Faches ein anderes wählen (vgl. die Ausführungen zum Wahlpflichtunterricht).

 

Am Ende der Klasse 6 ist die erteilte Zeugnisnote in Französisch positiv versetzungswirksam. Sie kann als Ausgleich für Defizite (mangelhafte Noten) in allen anderen Fächern herangezogen werden. Eine mangelhafte oder gar ungenügende Zeugnisnote in Französisch ist nicht versetzungswirksam.

 

Schüler/innen, die Französisch als viertes Hauptfach an der Realschule belegen, in Klasse 10 erfolgreich abschließen und im Anschluss in die gymnasiale Oberstufe übergehen, müssen dort keine zweite Fremdsprache belegen.